vorstellungsrunde.
Erfahrung lässt sich nicht nur erzählen. Manchmal lässt sie sich auch zählen.
Nicht, weil Zahlen alles sagen. Sondern weil sie einen Eindruck davon geben, worauf meine Arbeit heute aufbaut.

Erfahrung in Führung, Personalentwicklung und Erwachsenenbildung.
Genug Zeit, um zu wissen: Auf dem Papier beginnt vieles früher als im echten Leben.
Persönliche und berufliche Neuanfänge.
Neue Richtung, neue Rolle, neue Spielregeln. Routine war offenbar nie Teil des Plans.
Größte gleichzeitig geführte Teamgröße.
Spätestens ab dem dritten Missverständnis merkt man: Die Kaffeemaschine ist der eigentliche Kommunikationskanal.
Berufliche Rollen, in die ich hineingewachsen bin.
Neue Aufgabe, neue Erwartungen, neue Spielregeln. Die Stellenbeschreibung war dabei nicht immer vollständig informiert.
Gedanken, Sätze und Geschichten in Vorbereitung.
Ein paar davon flüstern noch. Andere brüllen längst nach Papier.
Neu aufgebaute Bereiche und Projekte.
Es gibt immer diesen einen Moment, in dem alle so tun, als hätten sie einen Plan.
Strategie, Konzeption und digitale Umsetzung von Lernformaten.
Von der ersten Idee bis zum fertigen Format. PowerPoint darf mitkommen, aber nicht allein entscheiden.
Aus- und Weiterbildungen inklusive eines Studiums.
Manche sammeln Bonuspunkte. Ich sammle Wissen – weil Lernen für mich nie mit dem Zeugnis endet.
Trainings, Workshops, Vorträge und Lernformate.
Genug Zeit, um zu wissen: Aufmerksamkeit lässt sich nicht in die Agenda schreiben.
Anteil meiner Arbeit, bei dem KI mit am Tisch sitzt.
Zu 95 % mit KI. Zu 100 % Mensch. Dass die Rechnung nicht aufgeht, macht sie verdächtig menschlich.
Person hinter all diesen Punkten.
Ich. Denn am Ende ist Making Points Matter nicht aus einer Zahl entstanden, sondern aus der Art, wie ich auf Menschen, Arbeit und das Leben schaue.

vernetzen.
Manchmal reicht für den Anfang ein Blick über den digitalen Gartenzaun.
Auf LinkedIn teile ich Beobachtungen, Gedanken und Geschichten über Menschen, Rollen und Lernen im Arbeitsalltag.