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starting points

Manchmal beginnt eines davon mit einem ersten Arbeitstag, der nie stattfindet. Manchmal ist das Stelleninserat der verlässlichste Stammgast im Haus. Und manchmal wachsen statt Wissen nur die Unterlagen. Deshalb gibt es auch nicht die eine Lösung.


making points matter beginnt deshalb nicht mit einer fertigen Antwort, sondern mit dem Punkt, an dem eine Situation tatsächlich kippt. In den Lernformaten liegt dieser Punkt in beruflichen Übergängen – dort, wo Menschen Orientierung finden, ins Handeln kommen und Verantwortung übernehmen.

Das ist eine Möglichkeit, keine Vorgabe. Denn Weiterbildung wird im Hotel immer gemeinsam mit Dienstplänen, Vertretungen und dem laufenden Betrieb geplant. Der passende Rahmen ergibt sich deshalb aus zwei Fragen: Was braucht das Thema – und was lässt sich im Alltag gut umsetzen?

Ein halber Tag setzt einen klaren Punkt. Ein ganzer gibt Zeit, gemeinsam daran zu arbeiten. Online hält den Weg kurz, wenn ein Thema weitergeführt werden soll. Und 90 Tage geben neuen Mitarbeitenden, Lehrlingen oder Führungskräften die Zeit, bis aus einem guten Anfang ein sicherer Alltag wird.

Ich reise selten mit leichtem Gepäck. In meinem Werkzeugkasten steckt vieles: Erfahrung, Ausbildungen, Ideen und ein Blick für das, was zwischen den Zeilen passiert. Was davon zum Einsatz kommt, entscheidet nicht das Format. Sondern Ihr Hotel.

ankommen.

Schön, dass Sie da sind.

Ein Satz, den Gäste oft hören. Mitarbeitende viel zu selten.


wachsen.

Lernen ist keine Einbahnstraße.

Junge Menschen bringen Neugier.
Erfahrene Menschen Orientierung.
Gemeinsam entsteht daraus Entwicklung.

verantwortung übernehmen.

Bitte nicht nur führen.

Mitarbeiter orientieren sich seltener an Worten. Meist folgen sie dem, was Führungskräfte jeden Tag vorleben.

wirkung.

Ihre Geschichte hat gerade erst begonnen.

Der schönste Moment entsteht dort, wo ein Impuls Ihre Handschrift bekommt.