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training

Berufswahl, Einstieg, Zusammenarbeit oder Verantwortung: Für vieles gibt es Erwartungen, Regeln und gut gemeinte Ratschläge. Nur passen die nicht automatisch zu jedem Menschen und jeder Situation.


making points matter beginnt deshalb nicht mit einer fertigen Antwort, sondern mit dem Punkt, an dem eine Situation tatsächlich kippt. Die offizielle Version davon, wie etwas richtig geht, gibt es meistens schon. Interessanter ist, was passiert, wenn Menschen sie auf ihren eigenen Alltag, ihre Erfahrungen und ihre Möglichkeiten treffen lassen.

In der Schule ist der Rahmen klar: Workshops, die Jugendliche bei Berufswahl und Berufseinstieg begleiten.

Im Hotel beginnt die Planung mit dem Alltag. Mit Dienstplänen, Vertretungen und einem Betrieb, der währenddessen weiterläuft.

Deshalb gibt es keinen fixen Umfang für jedes Thema. Entscheidend ist, was sinnvoll Platz braucht und sich im Alltag tatsächlich umsetzen lässt.

Ein halber Tag setzt einen klaren Punkt. Ein ganzer gibt Zeit, gemeinsam daran zu arbeiten. Online schafft Flexibilität, wenn Dienstpläne, Standorte oder Entfernungen gemeinsame Termine schwierig machen.

Im 90-Tage-Format wird aus einzelnen Terminen eine Begleitung: vor Ort, online und im Einzelgespräch. So können Themen über mehrere Wochen weitergeführt und Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag immer wieder aufgegriffen werden.

Ich reise selten mit leichtem Gepäck. In meinem Werkzeugkasten steckt vieles: Erfahrung, Ausbildungen, Ideen und ein Blick für das, was zwischen den Zeilen passiert. Was davon zum Einsatz kommt, entscheidet nicht das Format. Sondern die Situation.

orientieren.

Ein Plan ist noch keine Richtung.

Manche wissen schon genau, wohin sie wollen. Andere wissen erst, was sie interessiert. Beides ist ein Anfang.


ankommen.

Schön, dass Sie da sind.

Ein Satz, den Gäste oft hören. Mitarbeitende viel zu selten.


wachsen.

Lernen ist keine Einbahnstraße.

Junge Menschen bringen Neugier.
Erfahrene Menschen Orientierung.
Gemeinsam entsteht daraus Entwicklung.


verantwortung übernehmen.

Bitte nicht nur führen.

Mitarbeiter orientieren sich seltener an Worten. Meist folgen sie dem, was Führungskräfte jeden Tag vorleben.