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young minds

WORKSHOPS FÜR SCHULEN.

Bewerben beginnt vor dem Lebenslauf.

„Ich bin eh pünktlich“ klingt um 8:01 Uhr plötzlich ein bisschen anders.

Im Mittelpunkt stehen Workshops für Jugendliche. Sie lernen die Vielfalt der Berufswelt kennen, finden heraus, was zu ihnen passt, und machen genau das im Lebenslauf und im Vorstellungsgespräch sichtbar.

Zwischen „keine Ahnung“ und „hier will ich hin“ liegen ein paar entscheidende Punkte.

Berufliche Orientierung entsteht Schritt für Schritt: Möglichkeiten entdecken, Interessen und Fähigkeiten erkennen, an konkreten Erfahrungen greifbar machen und schließlich überzeugend zeigen.

Pflege, Technik, Tourismus, Handel oder Handwerk sind erst der Anfang. Dahinter liegen Berufe, Spezialisierungen und Wege, die im Schulalltag nicht automatisch vorbeikommen.

Berufswahl wird spannend, wenn aus „Was kenne ich?“ ein „Was könnte zu mir passen?“ wird.

Im Unterricht ist Mathematik vielleicht nur Mathematik. Beim Planen einer Reise plötzlich ziemlich praktisch. Und wer stundenlang am Fahrrad schraubt, würde das selbst vielleicht nie „technisches Interesse“ nennen.

Oft zeigt sich erst im Tun, was jemanden wirklich interessiert und worin jemand gut ist.

Beim Schulfest den Überblick behalten. Im Verein etwas organisieren. Einer Freundin Mathematik erklären. Oft steckt in ganz alltäglichen Situationen mehr Können, als einem selbst bewusst ist.

Stärken werden glaubwürdig, wenn man erzählen kann, wo sie sich gezeigt haben.

Schulprojekt, Praktikum, Verein oder Nebenjob: Vieles wirkt zunächst ganz selbstverständlich, bis man genauer hinschaut und erkennt, was darin steckt.

Ein guter Lebenslauf zählt nicht nur Stationen. Er macht sichtbar, was jemand mitbringt.

Name, Schule und ein paar Eigenschaften sind schnell genannt. Interessant wird es dort, wo daraus konkrete Geschichten werden: Was interessiert mich? Was kann ich? Und woran lässt sich das erkennen?

Ein gutes Vorstellungsgespräch klingt nicht auswendig gelernt. Sondern nach der Person, die sich bewirbt.



Am Ende geht es nicht um die perfekte Antwort. Sondern darum, die eigene geben zu können.