Skip to content

Posts

the stupid thing about love

Wahrscheinlich gibt es wohl Milliarden Zitate, Lieder, Bücher und Filme zum Thema „Liebe“. Wir lieben die Liebe. Ist einfach so. Egal ob wir gerade jemanden kennenlernen, der uns Schmetterlinge fühlen lässt und wir die rosa Brille aufhaben oder ob wir der Liebe „offiziell“, also allen anderen gegenüber, vollkommen und endgültig aus unserem Leben verbannen wollen. Es macht keinen Unterschied, ob wir denken, die eine große Liebe verloren zu haben, sie wiedergefunden haben oder ob sie uns in diesem Moment, wenn wir selbst in den Spiegel schauen, anlächelt.

Comments closed

shame who thinks evil

Durch unsere Erfahrungen, Erkenntnisse und Erlebnisse leben wir alle hinter einer Art Schleier oder sollte ich sagen Wand, Vorhang, was auch immer. Was meine ich damit? Nun ja, unsere sehr individuellen und persönlichen Erfahrungen mit anderen Menschen  lassen uns die Dinge und Geschehnisse auf eine ganz bestimmte Weise wahrnehmen. Wir filtern unseren Input, also alles, was wir wahrnehmen, was wir hören, sehen usw. durch einzigartige Siebe und lassen nur durch, was wir gewohnt sind, was wir kennen, wie wir die Welt und die Menschen eben sehen.

Comments closed

when sheep smell like farts

Studien besagen, dass rund 90% unserer Sorgen nie eintreten, ergo unbegründet sind. Aber sag das mal meinem Kopf. Wenn man jetzt nicht so persönlich und hautnah dabei ist, klingt es ja fast lustig, schräg. Aber nächtens (also bei mir schon früher – „alte Omi-Syndrom“), wenn wir im Bett liegen und die Synapsen springen vor lauter Freude (oder so ähnlich), ist es schwierig sie zu stoppen. Doch der Profi weiß Rat und hat 1.235.984 verschiedene Arten zu entspannen entwickelt. Und ich hab´ sie gefühlt ALLE „durch“.

Da wären, die Entspannungstees. Erstmals die Zubereitung, oftmals zwischen 10-15 Minuten ziehen lassen. Gut, jetzt kann man munkeln, dass ich ohnehin schon wach bin. Abgesehen von der Wartezeit, werde ich jetzt auch noch aggressiv, so lange wie das dauert! Denn nach Einhalten der vorgeschriebenen Zieh-Zeit, muss ich ja noch warten, bis das Zeug kalt wird, sodass ich es mir in meinen bis dahin richtig munteren und richtig verärgerten Körper gießen kann. Abgesehen davon, darf ich ergänzen, dass ich im Anschluss an die Trinkorgie, auch noch gefühlte 1.000x pipi muss (Omis haben eine kleine Blase, ist so). Frage: Wie soll ich einschlafen, wenn ich dauernd aufs Klo muss?

Comments closed

karma hat ein mieses navi

Heute nehme ich mir mal wieder sehr, sehr gerne Zeit um in Richtung Universum zu poltern. Kurz gesagt, mal ein wenig auf die Buschtrommeln zu schlagen. Das ist ja so eine Sache mit dem viel beplauderten und viel diskutiertem Karma. Mich würde echt mal interessieren, welches Zeitempfinden Karma hat? Wann wird denn endlich mal in den Po gebissen? Also ich beobachte das ja jetzt schon ne zeitlang und mir wäre absolut nichts aufgefallen. Klar, jetzt kann man sagen, ich bin ja nicht immer dabei und ich sehe und höre nicht alles, okay. Aber mal ehrlich, würde das Eintreffen des Karmas nicht auch bedingen, dass ich informiert werde? Hab ich mir nicht ne Karte in der 1.Reihe verdient, also quasi ein VIP Ticket?

Comments closed

ameise oder könig

Wer von Euch glaubt denn, dass wir alle schon frühere Leben hatten? Also, dass wir alle schon einmal irgendwo anders, in einer anderen Zeit schon unterwegs waren? Ja? Nein? Vielleicht? Nun wahrscheinlich ist die ehrlichste Antwort die, dass wir es einfach nicht wissen. Zumindest habe ich noch niemanden kennengelernt. Was nicht zwingend bedeutet, dass es da draußen niemanden gibt. Glaube ich dran? Hmm? Ich bin unsicher.

Comments closed

lass es, ich hass es

Ja, stimmt schon, keiner hat je gesagt, dass es leicht würde da draußen, in der großen, weiten Welt, die weit entfernt ist vom Ponyhof. Doch ist es wirklich so hart oder machen wir es uns schwierig, bewusst oder nicht. Suchen wir die Herausforderung, die Qual, den Schmerz? Oder brauchen wir die mistigen Tage, damit wir an anderen die Sonne auf der Haut spüren? Und warum sagt man, dass sich wir selbst und unsere Beziehungen dann gerade in den schweren Zeiten entwickeln? Wir genau dann zueinander finden? Muss es wehtun, damit wir uns verändern? Ist es nötig, dass es hart ist, damit es gut wird? Ohne Fleiß sagt man ja auch, kein Preis. 

Comments closed

#thetruthis

Ich würde so gerne mal ehrlich mit dir reden. Und ich meine nicht das „Ehrlich“, dass wir so gängig benutzen, wenn wir uns sagen, dass wir immer ehrlich zueinander sein werden, dass wir selbst mit uns und mit anderen so ehrlich sind, dass uns Ehrlichkeit so wichtig ist. Ich meine die Ehrlichkeit, die uns zwingt uns selbstkritisch in den Spiegel zu schauen, die Ehrlichkeit die weh tut, weil sie nicht immer schön ist. Zuerst. Aber dann wenn die Worte ihre Freiheit gefunden haben uns mitnehmen in ein Jetzt, dass uns erlaubt und weiterzuentwickeln, uns erlaubt zu heilen, uns erlaubt vieles hinter uns zu lassen und endlich, ja endlich nach vorne zu gehen.

Comments closed

… „durchs reden kommt ma zsam“ …

Nun, wer auch immer zwischen hier und dort gab uns wohl unser Sprachvermögen, gab uns Worte die uns helfen sollen unsere Meinung zu äußern, unsere Emotionen auszudrücken, unsere Wünsche zu erläutern, es soll uns wohl unterstützen unsere Welt und unsere Beziehungen zu gestalten, zu formen, zu entwickeln. Es ist unser Hauptmedium uns zu erklären und auszudrücken. Dennoch, wir verwenden es nicht nur um Verbindungen zu erreichen, sondern ebenso um harscher Wörter zu verbreiten, um Hass zu sähen, um Wut zu streuen, um andere zu verletzten. Kaum ein Medium ist so vielfältig einsetzbar und so missverstanden. Und selbst, wenn wir es nicht nutzen (wollen), sagen wir so viel. Denn wie Watzlawick einst bereits feststellte: „Man kann nicht, nicht kommunizieren!“. Viele meinen, dass das Schweigen ja eigentlich noch verletzender sei, als jedes Wort, dass aus unserem Mund kommt. Andere meinen wieder, dass im Schweigen, die wahre Weisheit läge.  Manchmal denke ich, je mehr wir über Kommunikation verstehen, desto schwieriger wird es.

Comments closed

nachlass

Habt Ihr schon mal darüber nachgedacht, was ihr sozusagen der Nachwelt hinterlassen wollt? Was wollt Ihr den Menschen hinterlassen, die Euch lieben und denen Ihr verbunden wart? Was ist Euer Nachlass? Was soll Euer Nachlass sein?

Comments closed