Skip to content

Posts

Schutzengel im Dauereinsatz

Wenn etwas ganz oft hintereinander wieder und wieder passiert, ist das noch Zufall? Schicksal? Oder einfach eine dumme Begebenheit? Und nein, ich meine jetzt nicht, dass etwa 3 x in der Woche eine Religionsgemeinschaft an der Türe klingelt und zum gemeinsamen Gebet auffordert. Das ist kein Zufall, das ist echt doof. Und ich meine auch nicht jene Art von Begebenheit, wenn ihr 3 x in der Woche Spät Nachtens einen Anruf bekommt und euch jemand die Ohren zu stöhnt. Im besten Fall ist es Euer Partner, im – naja entscheidet selbst – schlechtesten (?!) Fall, ein Perverser, allerdings kein Zufall. Ich meine vielmehr die Art von Happening, wo du dir denkst: „Hmm, eigenartig, das kann jetzt aber kein Zufall mehr sein.“ Aber was ist es dann? Wie nennt ihr das? Man sagt ja auch manches Mal, dass Zufälle so heißen, weil es dir „zu fällt“. Aber entscheidet selbst, wie ihr folgende Aneinanderreihungen bezeichnet:

Comments closed

Schwein gehabt

Also jedes Mal, wenn ich in eine Bücherei gehe, muss ich erstmals an den ersten Verkaufsinseln zum Thema Glück vorbei. Ist doch irre. Dort liegen hunderte Bücher zum Thema Glück. „Wie ich glücklich werde/sein kann/bin!“, „Glückstagebuch“, „Glückskochbuch“, „Glücklicher Job/Beziehung/Partner/Sex“, „Glückskochbuch“, „Glücksformel“, mein persönlicher Favorit „Findet mich das Glück?“, „Kurz bevor das Glück beginnt“, „Vom Glück etwas abzuschließen“, „Das Glück kommt selten allein“ usw. usw..

Comments closed

Die Schreier

Es ist schon eine witzige Tatsache in unserer Gesellschaft, dass jene die am lautesten schreien, immer die meiste Aufmerksamkeit bekommen. Sie bekommen Zuwendung und Unterstützung braver Helferchen. Alles Dinge die die Schreihalse lieben. Sie stehen gerne im Fokus, sie sind gerne die „Armen“, die “Beleidenswerten”. Allerdings gibt es einen Haken … dabei geht der Blick auf jene verloren, die eventuell wirklich leiden, Schmerz empfinden, kurz, denen es schlechter geht, die aber nicht so viel oder eventuell sogar gar nicht schreien. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass jene Menschen, die am meisten Narben auf ihrer Seele zu verzeichnen haben, am wenigsten klagen, es sind jene die am meisten und oftmals am lautesten Lachen. Witzig, oder?

Comments closed

Versteckspiele der Erwachsenen

Einer meiner Lieblingszitate ist von Niccoloo Machiavelli „Jeder sieht was du scheinst, nur wenige fühlen, wie du bist!“. Es begleitet mich seit vielen Jahren und berührt mich immer wieder, wenn ich es lese. Vielleicht erscheint es vielen als sehr eigen oder konfus, doch bei mir ist es fest im Herzen verankert, weil ich daran glaube, dass das im Leben, im Alltag, immer dann, wenn wir auf Menschen treffen, tatsächlich so ist.

Comments closed

Ich schwöre!

So für Zwischendurch: Wer von Ihnen würde auch behaupten so ein wenig auf „Kriegsfuß“ zu sein mit seinem Karma. Also ich gehöre definitiv dazu. Wo…

Comments closed

Frag den Frosch

Heute, so kurz vor dem Jahreswechsel habe ich mal beschlossen den Frosch zu fragen wie das nächste Jahr für mich wird. Der Frosch hat ja schließlich Potenzial. Erstens sagt er immer verlässlich das Wetter voraus und zweitens verwandelt er sich im richtigen Moment zum Prinzen.

Comments closed

Fake Date

Es ist doch schon sehr eigenartig. Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, was ein Date zu einem Date macht? Oder wann oder an welcher Stelle es überhaupt ein Date ist? Ist es jedes Mal ein Date, wenn sich Mann und Frau treffen? Oder ist es ein Date, wenn der Mann vorher frägt? Wenn er dich von zu Hause abholt? Nach Hause bringt? Er die Rechnung übernimmt? Oder man sich am Schluss küsst – natürlich ohne Zunge. Oder beide die ganze Nacht um die Häuser ziehen? Wann ist ein Date, ein Date?

Comments closed

Einfach atmen, ich bin noch hier

Wenn wir als Kinder hinfallen und wir ganz herzzerreißend weinen vor lauter Schmerz, dann kommen zuerst Mama oder Papa gelaufen und helfen uns. Sie pusten liebevoll auf die wunde Stelle und sagen: „Wird schon!“ In meinem Fall: „Bis du heiratest, ist alles wieder gut!“. Dann sag ich schon mal als erste kurze Zwischenmeldung: „Na Servas!“. Da muss ich ja noch die uuur Schlaglöcher am Körper haben, denn kein weißes Kleid und keine Heirat weit und breit. Und sichtlich handelt es sich auch nicht um die gefühlten 312 „Sonntagsbratennarben“ die meinen Körper bereits zieren. Also gleich nochmals und sicherheitshalber „Na Servas“!

Comments closed

Die Tütenträger

Also folgendes … ich habe ein Nachbarin. Soweit ja auch nichts Besonderes. Eine wirklich attraktive Frau, fortgeschrittenen Alters. Oder wie sie immer sagt “eine junge, gesunde Frau!”. Und sie hat Sex, viel Sex. Woher ich das weiß? Weil ich öfters sozusagen live dabei bin. Nein, nicht das was Sie vielleicht jetzt denken. Unsere Schlafzimmerfenster sind sehr eng zusammen und, naja, da komme ich speziell im Sommer nicht aus, auch mal länger zu zuhören. Und ebenfalls nein, das ist wahrlich nicht so angenehm wie man vielleicht jetzt vermuten würde. Diese stundenlangen Schrei, Hechel und Stöhnorgien, naja geht so.

Comments closed