Ich denke seit jeher, dass unser Leben super ähnlich wie das Gesellschaftsspiel Monopoly aufgebaut ist. Ja, nicht gleich lachen. Ich erkläre kurz meine treffende Sichtweise: Also erstens ist es dieses unaufhörliche Gehen über LOS. In der einen oder anderen Form geht es immer darum, wieder ne anzufangen. Sei es in einer neuen Schule, später in einem neuen Job, in neuen Rollen oder auch privat natürlich in neuen Beziehungen. Das gehört zur Entwicklung dazu. Keine Lern- oder Entwicklungskurve ist ausschließlich linear aufgebaut, bei niemandem, zumindest habe ich noch niemanden kennengelernt, bis dato wie gesagt.
Zum anderen – und das ist wirklich Marketing @itsbest. Monopoly setzt sich, soweit ich weiß, zusammen aus zwei Wörtern: mono = allein, einzig & polein = verkaufen. Und das ist ja auch so ne Sache, die wir seit jeher mitbekommen. Also es immer nur noch diese eine Sache. Diese eine Sache, die nötig ist, die wir tun, kaufen, sagen, machen oder unterlassen sollen, bevor sich das Türchen öffnet, hinter dem wir das ganz große Glück vermuten. Egal ob es Erfolg, Anerkennung, Geld, Ruhm oder Reichtum ist oder whatever wir uns erträumen. Immer nur genau noch diese 1 Sache die nötig ist.
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